Kompetenz ist klassifizierbar

Kompetenz als dynamisches Können ist prinzipiell schwierig zu erfassen und zu beschreiben, da sie immer von der aktuellen Situation und vom Kontext abhängt.

Trotzdem ist es sinnvoll, Kompetenz einordnen und vergleichen zu können. Dazu dienen Taxonomien oder Klassifikationsschemata, die Kompetenz durch verschiedene Dimensionen kennzeichnen.

Mittel zur Einordnung und zum Vergleich von Kompetenzen sind vor allem Kompetenzrahmen, in denen Kompetenzen anhand bestimmter Merkmale aus den gewählten Dimensionen und auf Basis eines festen Vokabulars klassifiziert werden. Darüber hinaus eigenen sich auch - mehr oder minder formale - Standards als Basis für die Einordnung von Kompetenz.

 

Taxonomie (schematisch)

Eine besondere Herausforderung stellt die Entwicklung von Kompetenzrahmen und anderen Systematiken dar. Hierfür haben sich mittlerweile geeignete Methoden und Vorgehensweisen herauskristallisiert. Ähnliches gilt für die Anpassung und Anwendung von Kompetenzrahmen, zum Beispiel für den Nachweis von Kompetenz.

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